Free your mind – Detox für die Seele

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Wir alle kennen diese Momente, abgesehen von der Ernährung – die tagelang nur aus Junkfood, leckeren Törtchen und Versuchungen, saftigen Burgern mit Süßkartoffelpommes,…. usw. bestand- ist auch unsere Seele komplett durch den Wind.

Die Gedanken sind ungeordnet, wir fühlen uns unvollkommen, durcheinander, Chaos im Kopf, teilweise aufgebläht, überzuckert. Da ist es allerhöchste Eisenbahn, einen Tag in sich zu gehen, sich etwas Gutes zu tun- für seinen Körper und seine Seele – wieder zu sich kommen, innehlalten.

Schnappt euch einen kaltgepressten Saft und lehnt euch zurück, hier kommen meine Tipps:

 

1. Frische Luft

Wecker stellen, anziehen und raus mit euch.  Sei es ein Spaziergang, oder eine Yoga-Session an der frischen Luft – kommt in Bewegung. Ich nutzte meinen letzten Urlaubstag auf Malta für meinen ganz persönlichen „Seelentag“ und praktizierte Yoga am Strand + Meditation- wow, was ein Feeling, sag ich euch!

2. Meditation

Ja ihr habt richtig gelesen. Erster Gedanke ist jetzt wahrscheinlich – Oh nein, jetzt wird sie auch zu so einem Yogi! Tief in mir drinnen bin ich es wohl schon seit Jahren :D. Mit 15 war ich mit meiner Mama mal für eine Woche im Yoga-haus und wir praktizierten 4h Yoga am Tag + Meditation- damals hab ich jedoch gedacht, die Leute sind wahnsinnig, und wie funktioniert überhaupt iese Meditation? Ich führte einen inneren Monolog mit mir selbst – ihr habt richtig gelesen, währnd der Meditation. Jetzt mal ernsthaft, Meditation kann anfangs holprig sein, die Gedanken verschwinden nicht einfach so, sie kommen wellenartig auf dich zu und im bestenfall versuchst du sie einfach wieder gehenzulassen. Bis du irgendwann den „Flow“ erreicht hast und drin bist.

3. Dankbarkeit

Seit einigen Monaten habe ich meine Morgenrituale immer mal etwas umgeändert – was jedoch bestehen blieb, sind die 5 Punkte der Dankbarkeit. Ich versuche, jeden Morgen aufzuschreiben, wofür ich danbar bin. Es können die kleinsten Dinge, wie Strom und Wasser sein. Geht in euch und überlegt euch – wofür bin ich heute dankbar? Allein der Gedanke zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht :-).

4. Cleanse your body

Durch das viele Reisen komme ich immer ziemlich aus meiner Ernährungsroutine raus. Die Versuchungen sind so groß und ehrlich gesagt, möchte ich auch einfach nicht widerstehen. Getreu dem Motto YOLO möchte ich auch die 3 Kugeln eis in der extragroßen, süßen Waffel. Die fetttriefende Pizza, den doppelten Burger (gut, da kann und will ich sowieso nicht widerstehen). Ich hab ’ne Schwäche für Essen, jeder der mich kennt, weiß das. Doch ich weiß auch, wie mein Körper sich  nach 1 Woche Junkfood fühlt und wie ich mich fühle, wenn ich mich gesund ernähre. Gesunde Ernährung ist für mich nicht einfach einen straffen Körper haben. Es steckt sooo viel mehr dahinter. Haut, Haare, Nägel, Verdauung, unser Wohlbefinden, unsere Ausstrahlung, …

Nach „fressreichen“ Urlauben achte ich immer bewusst darauf, was ich zu mir führe. Ich verzichte nicht auf Kohlenhydrate, sondern ernähre mich  (in meinen Augen) gesund – Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Linsen, Bohnen, Fisch.

Versucht auf euren Körper zu hören, ihn zu entlasten. Morgens mal warmes Wasser mit Zitrone zu trinken, vielleicht auch mal einen Safttag für einen Tag einzulegen – aber bitte die grünen Säfte 😉 :).

5.Bücher, Musik und Tee

Meine 3 Lieblinge. Niemals könnte ich ohne Bücher, Musik und Tee leben. Sag niemals nie – aber für mich ist es die höchste Form der Entspannung, mich in ein gutes Buch zu vertiefen, klassische ruhige Musik dazu zu hören und literweise Tee zu schlürfen.

 

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Burgerheart Leipzig Review

Am Samstag hatte ich das Vergnügen einen tollen Tag in Leipzig zu verbringen.

Wer mich auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass ich ich begnadeter Burgerfanatiker bin. So landete ich auch diesmal, nach einem erfolgreichen Sightseeing-Trip in einem Burgerlokal, diesmal im „Burgerheart“.

Optisch verdient das Lokal schon mal definitiv einen Pluspunkt, bei warmen Sommertemperaturen kann man genüsslich eine Schorle draußen in der Sonne trinken und die Burgerkreationen ausprobieren.

Bei den Brotsorten kann man zwischen Brioche, Lauge, Sesam oder Vollkon wählen.

Ich entschied mich für den New York Chili Cheese Burger mit Lauge und teilte die Chili Fries mit meiner reizenden Begleitung und natürlich dürfen Süßkartoffel Pommes nicht fehlen!

Das Laugenbrötchen kann ich definitiv empfehlen, vor allem, da selten Lauge als Burgervariation angeboten wird. Auch die Süßkartoffel Pommes sind ihre Bissen wert :-). Nur bei den Chili Fries muss ich ein paar Minuspunkte verteilen, da sie leider nicht scharf waren und auch der Käse nicht zu den Pommes passte.

Ansonsten kann ich den Laden nur weiterempfehlen, sollte es euch nach Leipzig ziehen, dann stattet ihm unbedingt mal einen Besuch ab :-).

Low Carb Pancakes – Rezept

DSCN0007Wer hat Lust auf leckere gesunde Lowcarb-Pancakes?

Für alle Leckermäulchen gibts hier das easy peasy Rezept 🙂

 

Zutaten:

  • 1 Ei, 2 Eiklar
  • 50 gr. Kokosmehl
  • 30 gr. Proteinpulver
  • 1 Prise Backpulver
  • Flavedrops
  • Sojayoghurt/Quark
  • optional: Obst, Erdnussbutter, …

 

Zubereitung:

Alles miteinander mixen und auf mittlerer Hitze golbraun braten, bis sich kleine Bläschen auf den Pancakes bilden 🙂 (vergesst das Öl zum braten nicht, ich nehme immer Kokosöl).

Für die Creme:

Sojayoghurt mit 1TL Kokosmehl und Vanille Flavedrops mischen, dann die Pancakes damit bestreichen

 

 

 

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Dobrý den Praha!

Wie ihr sicherlich bemerkt habt, war es auf meinem Blog in letzter Zeit etwas ruhiger. Das liegt daran, dass ich mich momentan umorientieren muss, was mein Studium betrifft und viel am Planen bin.

Nichtsdestotrotz möchte ich euch meinen kleinen Trip nach Prag vor 2 Wochen nicht vorenthalten :-).

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Ich hoffe euch gefällt die kleine Bildstrecke und faslls der ein oder andere noch nie dort war, solltet ihr unbedingt mal einen Wochenendtrip planen.

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Den 1. Abend verbrachte ich im Restaurant ZVONICE, das ich nur empfehlen kann. Preislich gesehen ist es nicht günstig, aber man hat eine ganz tolle Aussicht, denn das Restaurant befindet sich auf der höchsten Etage eines Turmes.

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Ich weiß nicht, wie viele Kilometer ich am 1. Tag durchlaufen bin, aber was ich weiß ist, dass meine Beine sich am nächsten Tag anfühlten wie Blei :-D, schwer und kaum zu heben.

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Die kleinste Straße – man muss auf die Ampel warten, um durchzulaufen (sehr süß, sollte man Mal gesehen haben.)

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Sex – Museum -> Sehr empfehlenswert! Es war amüsant, aber auch sehr interessant. Eintritt ca. 10 Euro

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Wie immer habe ich auch einen Blick in das jüdische Viertel Prags geworfen.

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In der Innenstadt bin ich durch meine Begleitung auf einen tollen Teeladen aufmerksam geworden. Die Auswahl war riesig –  Tee aus China und Japan gab es Unmengen in allen Variationen.

Natürlich durfte das Essen nicht zu kurz kommen und ich habe wahrhaftig lecker gespeist – man könnte Sagen : wie die Götter!

Auch hatte ich das „Glück“ (für meinen KFA wohl eher das Pech), dass zu der Zeit der Ostermarkt geöffnet war und ich ganz viele Leckereien ausprobieren konnte.

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Die berühmt berüchtigte Suppe im Brot. Normalerweise isst man jedoch Gulaschsuppe, ich habe mich für die Kartoffelsuppe entschieden.

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Auf dem Markt gab es Teigbälle, gefüllt mit Nutella. Ich würde töten dafür – ihr MÜSST diese ausprobieren!!!

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Typisch tschechisch sind die Semmelknödel mit Fleisch, es schmeckte top!

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Zu guter Letzt : Captain Candy

Eine Oase für alle Süßigkeitenfanatiker, es war himmlisch. Man konnte sich die Tüten mit den süßesten Leckerein befüllen, pro 100gr. zahlt man ca.4 Euro. Also nicht ganz günstig der Spaß, aber lohnt sich.

Vor einigen Monaten machte ich einen Sprung nach Budapest. Prag erinnerte mich stark an die ungarische Stadt, das Essen war ähnlich und die Architerktur auch. Jedoch merkte man einen drastischen Unterschied in der finanziellen Lage der Einwohner.